Verfasst von: vcvegesack | 14. April 2010

Thorsten Bickel zeigt sich in Topform

10.04.2010 Bad Bevensen. Während einige Jungs des Trenga de Master Teams an diesem Wochenende in Cottbus bei der Spreewald-Rundfahrt waren, hatte sich Thorsten Bickel entschieden, das harte Rennen in Bad Bevensen zu fahren. Vor zwei Jahren stand Thorsten bereits auf dem Treppchen und wurde Zweiter. In diesem Jahr wollte er die Gelegenheit nutzen und das Rennen für sich entscheiden. Bei relativ guten Wetterbedingungen blieb der Rundkurs auch in diesem Jahr wieder die Herausforderung an Material und Fahrer. Ein Rundkurs von 6 Kilometern Länge, davon ein Drittel  schwerstes Kopfsteinplaster, musste insgesamt 10 Mal absolviert werden. Bereits in der ersten Runde setzte  Thorsten die entscheidende Attacke, und das Fahrerfeld (65 Starter) wurde auf dem Kopfsteinpflasterstück gesprengt. Er setzte sich mit vier weiteren Fahrern ab, darunter die Hamburger Lutz Schröder,  Robert Karrasch, Stefan Wittwer (Gütersloh) und der Mecklenburger Andreas Dulkies. Trotz mehrerer Versuche, nochmals aus dieser Gruppe die „Flucht nach vorn“ zu ergreifen, gelang es Thorsten leider nicht, so dass er schließlich mit den Sprintern auf die Zielgerade musste. Damit war der Vorsatz, in diesem Jahr das Rennen zu gewinnen, gescheitert. Am Ende wurde Thorsten Bickel Vierter, obwohl er mit Sicherheit der stärkste Fahrer an diesem Tag war.

Verfasst von: vcvegesack | 13. April 2010

Toralf läßt im Spreewald die Puppen tanzen

 

1. Etappe 09.04.2010 über 77,3 km als Straßenrennen. Mit insgesamt 93 Startern begann die Rundfahrt nach einer etwas stressigen Anreise aufgrund von Staus und viel Wochenendverkehr um 16:40 Uhr. Zu fahren waren 3 Runden auf einem flachen, jedoch windigen Rundkurs. Von Beginn an wurde hektisch um die vorderen Positionen gekämpft, zumal es bei jeder Zieldurchfahrt Wertungspunkte für das Sprintertrikot und Zeitgutschriften gab. Hierbei lieferten sich Timo Berner und Toralf einen harten Fight. Die erste Wertung ging an Timo, bei der zweiten Wertung waren einige Ausreißer vorne, zu denen Timo noch Anschluss gewann, jedoch im Sprint nur 2. wurde.

Am Ende der 3. Runde waren wir alle drei vorne gut platziert. Armin zog für Toralf den Sprint an und wurde selbst noch 3. Christian wurde 5. Damit war Toralf in Gelb! Ein guter Start in die Rundfahrt.

 2. Etappe ( 1. Halbetappe am 10.04.2010 ) Einzelzeitfahren über 12,7 km. Das Wetter war (noch) gut, jedoch herrschte ein kalter Wind. Diesmal wurde die Zeitfahrstrecke andersherum gefahren. Durch die guten Vortagsergebnisse starteten wir alle drei sehr spät. Toralf kam auf einen sehr guten 8. Platz und konnte sogar den vor ihm gestarteten Timo Berner noch einholen. Armin wurde 18. und Christian 42. Das gelbe Trikot eroberte jedoch Joa Weber mit einer sensationellen Zeit von rund 15:44.

 2. Etappe ( 2. Halbetappe am 10.04.2010 ) Rundstreckenrennen über 45 km. Kurz nach dem Start schlug der Wettergott zu. Hagel, Dauerregen und schlagartig nur noch etwa 3° waren härtere Gegner als mancher Konkurrent auf der Strecke. Die Hände waren am Ende so klamm, dass ein Schalten und Bremsen fast nicht mehr möglich war! Um so bemerkenswerter, dass sich gegen Ende 4 Fahrer absetzen konnten und mit ca. 30 Sekunden Vorsprung den Sieg unter sich ausmachten: Sieger Stefan Steiner, Nationalteam Deutschland, und gleichzeitig mit 2 Sekunden Vorsprung Träger des gelben Trikots! Toralf gewann den Sprint vom Hauptfeld, Christian wurde noch 12. und Armin 18.

3. Etappe ( 11.04.2010 ) Straßenrennen über 82.,5 km. Es galt, das Gelbe Trikot von Stefan Steiner zu verteidigen. Die übrigen Teams ( DKV und HSB ) bliesen jedoch zum Angriff. So waren die Rennszenen gespickt von Attacken und Konterangriffen. Bei den Zieldurchfahrten gab es wieder Zwischensprints und Zeitbonifikationen, die in den ersten beiden Runden Timo Berner vor Toralf und anderen für sich entschied. Dank der unermüdlichen Arbeit des Nationalteams gelang es, das Feld bis zum Ende zusammenzuhalten, und es kam zum Massensprint. Diesmal hatte Toralf jedoch erneut die Nase vorn und gewann seine zweite Etappe vor Timo Berner und Torsten Kunath vom Team DKV! Christian wurde 10. und Armin 16. Von den insgesamt 92 Startern wurden am Ende noch 60 Rennfahrer in der Gesamtergebnisliste geführt.

 So gesehen erreichten wir bei der Rundfahrt damit für das Trenga Master Team mit insgesamt 2 Siegen, einem 3., 5. und 10. Platz fünf TopTen-Platzierungen, was bei der Konkurrenz ein sehr gutes Ergebnis darstellt.

Verfasst von: vcvegesack | 7. April 2010

Christian Faber knapp am Treppchen vorbei

03.04.2010 Sachsenring. Zum 50. Mal wurde das traditionelle Rennen „Rund um den Sachsenring“ ausgerichtet, das teilweise auch auf der Auto-Rennstrecke verläuft und darüber hinaus sehr anspruchsvoll ist. Vom Trenga Team waren an diesem Ostersamstag nur Toralf Baumgarten und Christian Faber am Start. Auf dem 3,5 Kilometer langen Rundkurs, der zehnmal zu absolvieren war, setzte sich nach vier Runden ein Quartett mit den Fahrern Matthias Grünig (Vizeweltmeister 2009), Axel Sinske (Cottbus), Ralf Keller(Leipzig) und Christian Faber ab. Schnell machten die Jungs viele Meter gut, wobei Grünig am Ende die Nase vorn hatte und Sinkse Zweiter wurde vor Keller. Faber war mit seinem viertem Platz überaus zufrieden, da sich seine Form weiter verbessert hat und  damit die ersten Treppchenplätze nicht weit entfernt sind. Toralf Baumgarten wird sicherer Fünfter und sammelt damit wichtige Punkte für die „Rose-Rad-net-Liste“.

Verfasst von: vcvegesack | 7. April 2010

Lorenz Nielsen in Topform

20.03.2010 Ascheffel. Eine Woche nach der Saisoneröffnung in Niedersachsen ging es nun auch an diesem Wochenende in Ascheffel und Nortorf  (Schlewig-Holstein) für unsere Jungs aus dem Trenga Team rund. In Ascheffel mussten sich die Fahrer in erster Linie gegen die Konkurrenz aus Dänemark behaupten, die auch in diesem Jahr einmal mehr das Rennen gut im Griff hatte. Ein altes Sprichwort im Radsport bewahrheitete sich auch an diesem Wochenende: „Einen Dänen darfst du nicht allein fahren lassen, der kommt auch allein an“. Rund 80 Fahrer standen am Start bei diesmal deutlich besseren Wetterbedingungen  als all die Jahre zuvor. Lorenz Nielsen hatte den Auftrag, alle Fahrer zurückzuholen, die versuchten, sich vom Feld abzusetzen. Raible und Baumgarten versuchten es mehrfach, dem Feld zu enteilen, was ihnen aber zunächst nicht gelingen sollte. Nielsen, der alle Hände voll zu tun hatte, verpasste leider dann die entscheidene Attacke, als sich der Däne Michael Guldhammer und Viktor Slavik auf den Weg machten. Das Gespann wurde dann auch nicht mehr gesichtet, so dass die Jungs den Sieg unter sich ausmachten. Zwei Runden vor Schluss setzte Marek Maluszczak (Wermelskirchen) noch eine weitere rennentscheidende Attacke; an seinem Hinterrad die fleißige Biene, wie die anderen Lorenz mittlerweile nennen, und Andreas Dulkies (Bad Doberan). Die Gruppe machte schnelle Meter und baute ihren Vorsprung bis zu fast einer Minute aus. Damit unterstrich Lorenz Nielsen ganz klar, wie gut er bereits jetzt schon in Form ist. Leider zerfiel die Ausreißergruppe 5 Kilometer vor dem Ziel, so dass Maluszczak Dritter wurde und Nielsen und Dulkies 100 Meter vor dem Ziel gestellt wurden. Das Trostpflaster, das übrig blieb, war, dass unser Topsprinter Toralf Baumgarten Fünfter wurde und Raible Sechster. Lorenz Nielsen musste sich mit dem 12. Platz begnügen und sieht dies völlig entspannt. Es trainierte hier nur einer richtig von uns, und das war ich. Meine Zeit kommt noch. Christian Faber wurde am Ende 15. und rollt sich auch langsam ein.

In Nortorf standen nicht einmal 24 Stunden später die selben Verrückten am Start, um sich auch hier wieder miteinander zu messen. Diesmal war es nicht nur ein Däne, sondern gleich zwei, die man einfach fahren ließ mit dem Ergebniss, dass sie den Sieg für sich verbuchen konnten. Gulhammer gewann vor Ovesen; mit 30 Sekunden Rückstand bog das Feld auf die Zielgerade, ein lang angesetzter Sprint von Toralf verhalf ihm hier aufs Treppchen; an seinem Hinterrad Raible, der Vierter wurde,  und Faber, der mit dem 6. Platz seine erste Saisonplatzierung holte. Lorenz Nielsen wurde 18., da er sich aus dem Sprint völlig zurückhielt.

O-Ton Buthmann nach dem Wochenende: „Wir können mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein, wobei das Teamwork der Mannschaft weiter optimiert werden muss, wir somit also noch eine Menge an Potential haben.“

Verfasst von: vcvegesack | 24. März 2010

Ausscheidungsfahren „Am Bramscher Berg“

21.03.2010 Bramsche. Nach der gestrigen Regenschlacht von Surwold hatte der Wettergott auf die Fahrer Rüchsicht genommen. Die Jungs vom Trenga De Master Team standen mit frischen Trikots um 15:00 Uhr am Start. Toralf hatte für den heutigen Tag sein Soll mit einem Sieg bereits erfüllt und war trotzdem hoch motiviert, evt. am ersten Rennwochenende eine Siegdublette zu schaffen. Der Rennverlauf ist in wenigen Worten schnell beschrieben: „Achtung, fertig, los“ – und alle mussten sich festhalten. Nach den ersten Runden bereits zerfiel das gesamte Fahrerfeld in sein einzelnen Bestandteile. Der Vorjahressieger Lars van der Sloot (Bremen), Timo Berner (Frankfurt) und Stefan Steiner (Ludwigshafen)setzten sich ab und bauten Runde für Runde ihren Vorsprung aus. Lediglich Toralf, Viktor Slavik (Kassel) und der fliegende Holländer Jos Wolfskamp konnten ein Verfolgungstrio bilden. Der Rest unserer Mannschaft verblieb im zersplitteren Feld (15 Fahrer). Am Ende gewann der überaus starke Berner vor Steiner und van der Sloot. Die Gruppe um Toralf schaffte leider nicht mehr den Anschluss an die Spitze, wurde aber immerhin noch Vierter. Toralf kann mit diesem Ergebnis sowie dem gesamten Wochenende mehr als zufrieden sein.

Verfasst von: vcvegesack | 21. März 2010

Auf Toralf ist eben Verlass

21.03.2010 Rehde. Toralf Baumgarten konnte den achten Platz von Surwold so nicht stehen lassen und hat sich am Sonntagmorgen auf den Weg nach Rehde gemacht. „Wenn ich schon mal hier bin, nehme ich das Rennen doch gleich mit, bevor ich am Sonntagnachmittag am Bramscher Berg an den Start gehe“, so seine Worte. Die Idee war offensichtlich nicht die schlechteste, denn der Rennkurs war ihm auf den Leib geschnitten. Ganz Deutschland stand um 9.00 h bei Dauerregen am Start; nach wenigen Runden war klar, dass es hier ein richtig hartes und schnelles Rundstreckenrennen werden sollte. Toralf, der sich immer auf seinen Sprint verlassen kann, kam die kurze Zielgerade gut entgegen. Ohne Risiko ging er als Erster in die Zielgerade und kam auch als Erster ins Ziel.

O-Ton Buthmann nach dem Rennen: „Auf Toralf ist eben immer Verlass, wenn es um solche Rennen geht. Am ersten Wochenende schon den ersten Sieg, besser geht es nicht. Das gesamte Team gratuliert ihm, und ich bin ganz besonders stolz auf unseren Mann aus Magdeburg. Wir werden auch in diesem Jahr wieder viel Spaß mit Toralf haben.“

Verfasst von: vcvegesack | 20. März 2010

Saisoneröffnung in Ostfriesland

20.03.2010 Surwold (Papenburg).  Es sollte offensichtlich das Fest der niederländischen Radsportfreunde werden, als man am vergangenen Samstag den Startschuss für die Radsportsaison 2010 gab. Es waren auch in diesem Jahr wieder einmal  nicht die besten Wetterbedingungen, als bei 10 °C , Dauerregen und starkem Nordwestwind die etwa 75 Starter das Rennen aufnahmen. Aus unserem Team waren Raible, Baumgarten, Faber, Bickel und Nielsen gemeldet. Da es das erste Rennen in ganz Deutschland war, kam neben zahlreichen Holländern natürlich auch die gesamte Garde der deutschen Masterszene.

Der Rennverlauf ist schnell beschrieben und erzählt: „Achtung, fertig, los-Windkante und volle Lotte.“ Im Klartext: nach ca. 25 Kilometern setzten sich 20 Fahrer ab, darunter unser Aushängeschild Armin Raible und unser endschneller Sprinter  Toralf Baumgarten, der als letzter Mann noch den Anschluss auf der Windkante bekam. Nielsen, Faber und Bickel verpassten leider den Zug, so dass für sie das Rennen an der Stelle gelaufen war. Die Spitzenreiter hatten alle nur ein Auge auf den Weltmeister Raible. Zwei Holländer nutzten die Situation für sich und setzten sich 20 Kilometer vor Schluss ab; darunter der uns allen bekannte Jos Wolfkamp (Gronigen), der schließlich auch gewann. Armin Raible wurde Sechster und Baumgarten Achter. Die anderen Trenga-Jungs kamen mit den Feld ins Ziel.

O-Ton Buthmann nach dem Rennen, der leider wegen seiner OP vor 14  Tagen erst in 4 Wochen ins Geschehen eingreifen wird: „Wir können alle voll zufrieden sein; die Jungs sind gut über den Winter gekommen, und die anderen werden uns in diesem Jahr noch häufiger ganz vorn erleben dürfen. Die Mannschaft muss sich noch aufeinander einspielen, und dann heißt es nur „Rubbel die Katz und ab geht’s“.“

Verfasst von: vcvegesack | 17. März 2010

Die Jungs sind heiß

 Am vergangenen Wochenende beim Teamtreffen gab es unter anderem auch das neue Material von unserem Hauptsponsor Trenga De, www.trenga.de. Die erwachsenen Männer freuten sich wie kleine Kinder und konnten es kaum erwarten, endlich zu Hause in ihrer Werkstatt die Räder 2010 zusammenzubauen. Thorsten Bickel ist offensichtlich derjenige, der bei diesem Wettbewerb die Nase ganz weit vorne hat. Thorsten hat mir eben ein  Bild seiner Maschine gesendet, das ihr hier schon vorab sehen könnt.

Also achtet in diesem Jahr auf die Jungs mit den „Trenga-Böcken“; die sind in allen Disziplinen gaaaaaanz weit vorn dabei.

PS.: Thorsten dein Bild könnte ich leider nicht formatieren, so dass es jetzt mein Vogel ist…..sorry

Verfasst von: vcvegesack | 17. März 2010

Teamtreffen in Bremen

Am vergangenen Wochenende haben sich die Akteure des Teams Trenga De das letzte Mal vor dem Saisonstart getroffen. Im Luftkurort Ritterhude, in dem das Basiscamp des Teams für die laufende Saison 2010 sein wird, stand neben „lecker Essen und Wein“ natürlich der letzte Formcheck auf dem Zettel. Lange Ausdauereinheiten haben wir mit kurzen und anspruchsvollen Trainingseinheiten kombiniert. Auch die Tatsache, ein ganzes Wochenende gemeinsam auf engstem Raum zu verbringen, verrät häufig sehr schnell, wie der Teamspirit tatsächlich ist.

O-Ton Buthmann nach dem Wochenende: “ Wir haben alle sehr viel Spaß gehabt und gut trainiert; auch die Idee, dass unsere Frauen mit von der Partie sein sollten, hat sich aus meiner Sicht als sehr positiv herausgestellt. Schließlich sind es unsere Frauen und Familien, die den Wahnsinn mittragen. Alle haben trotz schlechter Bedingungen über den Winter ihre Hausaufgaben gemacht und sind fit. Die ersten Rennen werden uns dann mehr veraten, d. h. wo wir wirklich stehen“.

Verfasst von: vcvegesack | 28. Februar 2010

Raible und Buthmann auch 2010 in der Nationalmannschaft

 

Mannebach (rad-net) – Am Wochenende wurde in Mannebach bei Trier das Masters Nationalteam 2010 vorgestellt. Aushängeschilder der 12-köpfigen Mannschaft sind die drei amtierenden Weltmeister Wladimir Gottfried, Jens Volkmann und Armin Raible. Das Team, das im Rahmen der Präsentation der Elite-Mannschaft des RV Schwalbe Trier vorgestellt wurde, wurde von BDR-Vizepräsident Wolfgang Schoppe und dem bisherigen sportlichen Leiter Norbert Becker, der am Ende des letzten Jahres sein Amt aus gesundheitlichen Gründen abgegeben hat, zusammengestellt. «Dazu haben wir eine kleine Ausschreibung gemacht und die Sportler angeschrieben, von denen wir meinen, dass sie in unser Team gehören. Bei der Zusammenstellung haben wir nicht nur darauf geachtet, dass sie international sportliches Niveau haben, sondern auch dass sie menschlich ins Team passen und auch für dopingfreien Sport stehen», so Schoppe.Das Team wird in dieser Saison auch wieder alle großen Masters-Rundfahrten bestreiten. Der erste Start wird bei der Spreewald-Master-Rundfahrt Anfang April sein. Es folgen Rennen in Paris, die Tirol-Rundfahrt, die Mallorca-Rundfahrt sowie die Welt- und Europameisterschaften. Ebenfalls sind Starts bei der Kuba- und Kolumbien-Rundfahrt fest eingeplant.

Die Mannschaft setzt sich zusammen aus: Torsten Kunath (RC Gera), Jens Volkmann (fair gewinnt), Sven-Jörg Buthmann (VC Vegesack), Axel Sinske (RSC Cottbus), Stefan Steiner (GFR Ludwigshafen), Armin Raible (Blau-Weiß Buchholz), Wladimir Gottfried (RV Schwalbe Trier), Marek Maluszczak (Team Starbikewear), Thomas Krön (RMV Concordia Strullendorf), Matthias Lastowsky (RC 1913 Wendelstein), Dieter Terfrüchte (RV Union 1886 Nürnberg) und Michael Fenske (RSV Trompeter Bad Säckingen). Der neue Sportliche Leiter ist Dietmar Seleks aus Rheinland-Pfalz.

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